Tafelbilder

Rasterweiten und fotografierte Motive

Affe (46)
O.T. (176)
Der bittere Trank (1)
Affe (235)
O.T. (6)
O.T. (258)
Der verzweifelte Mann und der Bittere Trank (239, 231)
O.T. (245)
O.T. (255)
O.T. (236)
O.T. (214, 164)
Mann oh Mann (244)
O.T. (212)
Jenseits des Erhabenen (252)
Grimassierend (11)
Affenmann (248)
O.T. (261)
O.T. (243)
O.T. (253)
Äffin mit Kind (70,64,124,68,41)
O.T. (150)
O.T. (165)
O.T. (162)
O.T. (156)
O.T. (174)
O.T. (149)
O.T. (191,132,120,202,79,201)
O.T. (208, 179)
O.T. (95,204,181,151,210,202)
O.T. (v.l.o. 186,190,131,188,126,55, 44,193,69)
O.T. (205,123,219,218)
O.T. (183)
O.T. (155,182)

Seit 2003 besitzt Bernd Fischer einen Computer und eine digitale Camera. Seine Erfahrung mit beidem führte zu einer nachhaltigen Änderung seiner Einstellung zur heutigen Aufgabe von Malerei und Fotografie.

Die zur Ausführung seiner ersten großformatigen Glasmalerei (2004) notwendige Nutzung hoch entwickelter, technischer und industrieller Produktionsmöglichkeiten hinterließen ebenfalls ihre Spuren in seinem Werk.
Bernd Fischer begann in seiner Malerei die Rasterweiten verstärkt zu thematisieren, verwendete fotografisch aufgenommene Motive und wählte intime Bildformate. Landschaftsbilder und Aktmotive erschienen ihm wieder mögliche Bildmotive innerhalb seiner Arbeit.

Radiologische Motive ab 1990

Pinselzug
Große Basis
O.T. (Schädelbasisfragment)
Ohne Titel
4-4-99
2/4/99
9-9-99
7/7/99, 1999, Gedruckte und gemalte Farbe auf Holz zweiteilig, ca. 56,5 x 85 cm, Ehepaar Dr. Brodt
Flutend-Geöffnet-Geschlossen
Vom Süden nach Norden, vom Westen nach Osten
Körperraumstudie
Das Konkrete der Volumen oder vom Einfangen der Töne
Sternenläufer
Didyrhambisch
Strahlenbild Triptychon
Ohne Titel
Strahlenbild
Erster Einblick

1990 traten die ersten radiologischen Motive in Bernd Fischers Bildwelt. Sie sollten über 12 Jahre sein Werk nachhaltig prägen. Bernd Fischer erklärt sein Interesse an den Strahlenaufnahmen durch ihre differenzierte Wiedergabemöglichkeit von Wirklichkeitsebenen, die für unser Auge so niemals gesehen werden könnten. Dass diese Wirklichkeit in uns selbst ist, das sie individuelle, allgemein menschliche und zeitlos existentielle Gegebenheiten fasst, erhöht den Reiz den diese Abbildungen auf den Künstler ausüben.
Bernd Fischer bringt die vergrößerten und gerasterten Röntgenbilder in den verschiedensten Farben mit der Siebdrucktechnik auf den Bildträger. Die gedruckten Aufnahmen durchdringen sich in seiner Malerei mit anderen Farb- und Motivebenen, es erwächst ein farbiger Organismus indem durchscheinende, verdeckte und verdeckende Ebenen interagieren.

» Radiologische Motive als Arbeiten auf Papier
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